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Filter mit einstellbarer Dichte und einem ND-Bereich von 1.5 bis 9 Blendenstufen (ND3-400) Filter mit variabler Dichte sind weit verbreitet, da sie einen Satz fester ND-Filter ersetzen können, indem sie einen Dichtebereich bieten, der je nach den gewünschten Belichtungseinstellungen angepasst werden kann. Bei unbeweglichen Motiven verringern Filter mit variabler Dichte die Verschlusszeit entsprechend den Absichten des Fotografen, wenn die Verschlusszeit aufgrund von Kamerabegrenzungen nicht verkürzt werden kann. Filter mit variabler Dichte können auch den Boke-Effekt bei Aufnahmen in überbelichteten Umgebungen verstärken und so eine Überbelichtung des Bildes verhindern. - Objektivfilter Anwendung: Graufilter - Filterdurchmesser: 62 mm Optimale Verschlusszeit für Videoaufnahmen Bei Videoaufnahmen ist es wichtig, dass die Verschlusszeit der eingestellten Bildfrequenz entspricht. Das heisst, dass sie für optimale Ergebnisse gleich der doppelten Bildrate sein sollte. Denn anders als bei der Standfotografie kann eine zu kurze Verschlusszeit einen störenden Effekt erzeugen und Nachbilder produzieren, die im fertigen Video nicht gut aussehen. Durch die Verwendung von Filtern mit variabler Dichte kann die Verschlusszeit auf den richtigen Wert eingestellt werden, um die natürliche und gleichmässige Bewegung zu erhalten, die in Videoaufnahmen gewünscht wird. Kompatibilität der Objektivdeckel Aufgrund der besonderen Struktur des Filterrahmens kann der HOYA Variable Density II einen Objektivdeckel aufnehmen, der eine Nummer grösser ist als der Filter selbst. Zum Beispiel, 77 mm HOYA Variable Density II kann 82 mm Objektivdeckel nehmen, wie auf dem Bild unten gezeigt. Für längere Belichtungszeiten Ohne die Blende zu verändern, bietet der HOYA Variable Density II die Freiheit, die Verschlusszeit entsprechend dem gewünschten Effekt zu verändern. Effektiv für Bewegungsunschärfe-Effekte wie Wasserfälle, Autos oder unscharfe Schwenkbewegungen, um das Motiv vom Hintergrund abzuheben. Für grössere Blendenöffnungen Ermöglicht die Verwendung grösserer Blendenöffnungen bei übermässiger Beleuchtung, um die Schärfentiefe zu verringern und die Aufmerksamkeit buchstäblich auf das Motiv zu lenken. Vermeidung von Überbelichtung Selbst bei einer Verschlusszeit von 1/8000 Sekunden kann eine grosse Blendenöffnung von f/1.4 oder f/1.2 zu Überbelichtung führen. Mit dem HOYA-Filter mit variabler Dichte II lassen sich Überbelichtungen vermeiden, indem der Lichteinfall angepasst wird. Für Videoaufnahmen mit cineastischem Look Der Filter mit variabler Dichte ist ein Muss für Videoblogger und professionelle Videocontent-Ersteller. Ermöglicht es Film-/Videokameras, die richtige Belichtung bei hellen Lichtverhältnissen einzustellen, um einen filmischen Look zu erzielen. ND-Filter – verlängern Sie die Belichtungszeit Ein Neutraldichtefilter (ND-Filter) oder auch Graufilter blockiert einen Teil des einfallenden Lichtes. Mit einem Graufilter verlängern Sie die Belichtungszeit wesentlich und erreichen damit Effekte wie verschwommenes Wasser oder verhindern in der Mittagssonne eine Überbelichtung des Bildes bei geöffneter Blende.